06.01.2018

Tipps gegen Feinstaub und Co - Part 2

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Das neue Jahr hat begonnen und wir wollen gleich mal mit ein paar guten Taten starten. Hier nun also der zweite Teil, wo es um Feinstaubvermeidung geht, damit auch 2018 hoffentlich ein bisschen sauberer wird.


#1 Papierverbrauch reduzieren
Der wohl einzige Weg auf dieser Welt CO2 zu neutralisieren ist Photosynthese und diese findet bei unseren Freunden den Pflanzen statt (wie hoffentlich jeder von euch weiß). Nun wird Papier auch aus den Fasern von Bäumen hergestellt. Deshalb versuche ich seit Jahren schon auf recyceltes ungebleichtes Papier zu setzten. Hierbei wird einfach nur Papierabfall mit Wasser zu einem großen klebrigen Haufen vermischt, danach gewalzt und getrocknet. Schon hat man wieder einen Block Papier vor sich liegen und kein Baum musste drauf gehen. Versucht also mal, nicht jede Seite immer ausdrucken zu müssen und kleine Notizen und Einkaufslisten auf dem Handy zu speichern. Ehrlich gesagt schaue ich mir die grünen Riesen auch lieber in freier Wildbahn an, als platt gemacht auf meinem Schreibtisch.

#2 Freundet euch mit der modernen Technik an
Vor kurzem habe ich mich mal mit den sogenannten Digital Pens auseinandergesetzt und langsam überlege ich mir so einen "Stift" und ein Tablet anzuschaffen. Wieso? In der Uni nerven mich diese riesigen Haufen an Skript ausgedruckt auf Papier, um sich dann darauf Notizen zu machen. Wieso nicht gleich in die PDF-Datei handgeschrieben auf einem Tablet? Zudem kann man durch die moderne Cloud die gewünschte Datei dann noch überall abrufen und holt sich keinen krummen Rücken durch das schwere Geschleppe.

#3 Das Licht ausschalten
Leider können wir von uns noch lange nicht behaupten, dass wir in der Zukunft angekommen sind. Meiner Meinung nach können wir das solange nicht, bis wir nicht völlig die Ausbeutung von Ressourcen ersetzt haben. Und zwar durch erneuerbare Energien! Ich als ehemalige Mechatronikerin bin immer noch entsetzt darüber, dass meine Vorfahren nicht viel früher damit begonnen haben, schon vorhandene Energien zu nutzen, wie die Wärme der Sonne, der Kraft des Windes oder der riesigen Wellen und Ströme in den Ozeanen. Das sind schon vorhandene Kräfte, die man nur anzapfen muss, um daraus Elektrizität erzeugen zu können. Und diese Kräfte sind unerschöpflich, weil sich das Meer nie aufhören wird zu bewegen, der Wind nie aufhören wird zu wehen und die Sonne nie aufhören zu scheinen (außer bei schlechtem Wetter, also schön die Teller aufessen). Deswegen bitte ich euch, schaltet doch öfters mal das Licht aus, solange noch Kohlekraftwerke und Co. unsere Lampen leuchten lassen.

Oder ihr steigt gleich auf einen neuen Stromanbieter um. Viele Unternehmen bieten schon Ökostromtarife an.

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